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Oracle unter Linux
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Was mir manchmal so ein- und auffällt....

Um es einfacher lesen zu können, kommen die neuesten Sachen immer nach oben... (o:

5. Dies und das...

  • Teamplayer
    • Einen wirklich guten Basketballspieler erkennt man am Auge für seinen besser stehenden Mitspieler.
  • Geek Code
    • -----BEGIN GEEK CODE BLOCK-----
      Version: 3.1
      GIT/B d+(-) s+:++>+ a C++(+++)$ UL++++B+H++$ P+(-) L+++ E--- W++ N- o? K- w(+) !O !M !V PS+@ PE++@ Y+(++) PGP+>++ !t 5? !X R* tv-(+) b+(+++) DI !D G e>+ h* r- y?
      ------END GEEK CODE BLOCK------
  • Ohne Worte
    • I was young and not a soul had found my soul. - Douglas Coupland, Amerikanische Polaroids
  • Oracle developers
    • Real Oracle developers need no graphical interface to create a table. They use SQL*Plus and "create table...".
  • Programmierer
    • Gute Programmierer kommen in den Himmel; Böse Programmierer kommen überall hin
  • Ohne Worte
    • Mit der Liebe ist es wie mit einem Rebound beim Basketball: mal springt man zu früh, mal springt man zu spät oder mal wird man von jemand anderem übersprungen.
  • Für alle, die schon immer wissen wollten, was JEHOVA noch so alles bedeuten kann:
    • JEder Halbwegs Ordentliche Vorschlag Abgeschmettert
    • Jeder Entscheidet Hier Ohne Vernünftige Angaben
    • Jahre Erscheinen Hier Offensichtlich Vorhersagbare Aussichten
    • Jahre Entstehen Hier Ohne Vernuenftige PlAnung
  • Mails and more
    • Flugs den Tag versaut und in die Mailbox geschaut
  • Hoffnungslos
    • Manchmal wünsch ich mir, es gäbe einen Link von /dev/hope nach /dev/null. Würde das Leben manchmal etwas vereinfachen.
  • Perfektionisten
    • Ein Perfektionist verbringt sehr viel Zeit damit, etwas zu verbessern, was für andere bereits schon lange perfekt ist.
  • Software
    • Es gibt hier nichts, was in Stein gemeisselt ist. Schliesslich entwickeln wir ja Software.
  • Schwaben live
    • Schwabe 1: "So langsam nervt mich dieser kaputte Regenschirm."
      Schwabe 2: "Dann wirf ihn halt endlich weg!"
      Schwabe 1: "Damit Du ihn Dir dann wieder aus'm Muell holen kannst? Nein, da behalte ich ihn dann doch lieber!"

4. Mal so

Frage: Wie begeht ein Programmierer stilvoll Selbstmord?
Antwort: Er kompiliert sich zu Tode...

3. Linux-Events

Ich habe heute mal Bilanz gezogen, auf welchen Linux-Veranstaltungen ich bisher gewesen bin. Dabei ist doch schon ein bischen was zusammengekommen: Soviel bis jetzt, aber da wird vielleicht noch was dazukommen.

2. Hardware-Junkies

Ostersonntag hatte ich zwei Erlebnisse, die mir diese Gedanken eingaben:
  • ich war bei einem Freund, der Probleme mit neuem Ram hatte
  • im Fernsehen lief der Film "Trainspotting"
Irgendwie komme ich mir manchmal auch wie ein Drogenabhängiger vor: 
  • immer auf der Suche nach dem nächsten, noch besseren und grösseren Kick
  • wenn man eine neue Droge hat, kann man es kaum noch erwarten, sie auszuprobieren
  • nach einer gewissen Zeit, in der man nichts Neues ausprobiert hat, wird man ganz kribbelig und leidet unter Entzugserscheinungen
  • es kostet eine Menge Geld
Hierbei handelt es sich aber nicht um irgendwelche, vom Gesetz her verbotene Drogen, sondern um einfache, schnöde Computerhardware, die man beim nächsten Computerhändler um die Ecke kriegt.

1. Wat is ne Installparty?

Seitdem der Linuxboom immer weiter fortschreitet, finden sich immer wieder Computerbesitzer zusammen, um eine sogenannte "Linux-Installationsparty" zu veranstalten. Fuer den eingefleischten W*n- und Dose-User erscheint das ganz schoen verrueckt: Da treffen sich Leute mit ihren Rechnern in einem Raum, sitzen dann den ganzen Tag herum und installieren und konfigurieren Software.

Die Idee, sich mit Rechnern zu treffen, ist fuer den, durch die M$-Produkte geschaedigten User ja noch zu verstehen: man vernetzt halt die Rechner und daddelt ein Netzwerkspiel. Aber das dort Leute in einem Raum zusammenkommen, in dem fuer manchen Geschmack ein ziemliches Chaos aus Rechnern, Monitoren, Netzwerkkabeln, Tastaturen und Menschen herrscht, um schnoede und einfach ein Betriebssystem zu installieren, scheint dann doch etwas befremdlich. 
Da sitzen dann 2,3 oder noch mehr Leute vor einem Bildschirm und versuchen (eigentlich immer mit Erfolg) Linux auf dem jeweiligen Rechner zu installieren. Meist handelt es sich dabei um einen Betreuer, der schon reichlich Erfahrung mit Linux gesammelt hat, und den Besitzer des Computers. Da es sich bei Linux nicht um ein Plug-and-Pray-Betriebssystem handelt und der M$-User manchmal noch nicht mal die Interrupts und Daten seiner Hardware kennt, kann sich dieses Unterfangen sehr schnell zum Installationsmarathon ueber mehrere Stunden oder den ganzen Tag hinziehen. Dabei ist noch nicht mal gesagt, dass am Ende das System perfekt konfiguriert ist (was sowieso nicht moeglich ist), sondern noch viele Fragen des neuen Linuxers offen bleiben oder sich mit der Installation erst ergeben haben. 

Haeufig haben sich die Probanden noch gar nicht richtig damit vertraut gemacht, was sie ueberhaupt erwartet: Linux ist ein System, dass betraechtlich an Einarbeitungszeit und man-Pages-Wuehlerei erwartet. Dazu kommt noch, dass die grafische Oberflaeche erst noch konfiguriert werden muss und fast alle Einstellungen des Systems in Ascii-Dateien erfolgen, d.h. es ist nicht moeglich irgendwo etwas anzuklicken und es damit zu aktivieren. Doch wer sich einmal ein Linuxsystem aufgebaut hat, wird mit einem stabilen fuer fast alle Faelle geruesteten System belohnt, da Netzwerk- und Internetfunktionalitaeten bereits vorhanden sind und "nur  noch" konfiguriert werden muessen.


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Linux-SMP
 
T. Stark
$Date: 2005/08/17 21:07:27 $
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