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Mein Weg zum Dual-Celeron....

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November 1998

Irgendwann im November 1998 brachte mich ein Kollege auf die Idee, einen Dual-Rechner mit 2 Intel-Celeron-Prozessoren aufzubauen. Aufgrund des damals relativ guenstigen Preises gegenueber Pentium II-Prozessoren war das eine gute Idee. Als ich mich darueber mit einem Freund, Kai, unterhielt, meinte dieser, dass es nicht moeglich waere, Celerons in einem Multiprozessorsystem zu betreiben. Da ich mir einen neuen Rechner sowieso erst Anfang 1999 zusammenbauen wollte (und mir geldmaessig da auch erst leisten konnte...), machte ich mir darueber erstmal keine weiteren Gedanken. Desweiteren hielten mich die Vorbereitungen fuer meine Abschlusspruefung davon ab, in dieses Projekt mehr Zeit zu investieren.

Dezember 1998

Als ich mich mit einem anderen Kollegen zufaelligerweise mal wieder ueber das Thema Dual-Celeron unterhielt, meinte dieser, er haette in einer Computerzeitschrift einen Artikel dazugesehen. Leider wusste er aber nicht mehr, wo genau. Nachdem ich die ueblichen PC-Zeitschriften abgeklappert hatte, wurde ich auf der Internetseite der Chip fuendig [1] . Dort war auch ein Link, der zu einer englischsprachigen Umbauanleitung fuer die Celerons fuehrte. Nun hatte ich eine Bauanleitung, aber etwas kitzelig ist das Ganze schon, da ein Pin des Prozessordie herausgebohrt werden muss, um diesen von der Versorgungsspannung zu trennen und um dann dort eine niedrigere Spannung draufgeben zu koennen. Dabei koennte man durchaus den Prozessor ins ewige Silizium schicken. Aber fuer mich stand fest: Du versuchst es, koste es was wolle. Ausserdem waren die Preise fuer einen Celeron 300A ziemlich runtergegangen.

Januar 1999

Da Ende Januar meine muendliche Abschlusspruefung anstand, blieb mir nicht viel Zeit, mir Gedanken um die Zusammenstellung des neuen Rechners zu machen. Trotzdem besorgte ich mir schon mal Beschreibungen zu Dual-Boards, um ein fuer mich geeignetes auszuwaehlen.

Februar 1999

Nachdem ich meine Pruefung bestanden hatte und von meinem Ausbildungsbetrieb uebernommen wurde, stand meinem neuen Rechner nichts mehr im Wege. Ich stellte mir eine Liste der Hardware zusammen, die ich in mein neues System einbauen wollte. Eigentlich haette ich gern das Asus P2-BD gehabt, aber leider habe ich keinen Haendler gefunden, der es in seiner Preisliste hatte. Das P2-BDS mit U2W-SCSI-Controller onboard war mir mit durchschnittlich 800,- Mark zu teuer. Eigentlich wollte ich nur ein System mit einer EIDE-Platte haben, aber zum Schluss entschied ich mich dann doch fuer das GA686BXDS von Gigabyte, da es als normales Board mit einem Slot 1 im Vergleichstest ganz gut abgeschnitten hatte. Ich stellte mir eine Liste mit aktuellen Preisen zusammen, die ich mir aus dem Internet gezogen hatte.

20.02.1999

Mit 2 Freunden (Matthias und Kai), meiner Liste und einigem Bargeld fuhr ich nach Dortmund zur Hobbytronic. Dort angekommen, machten wir erstmal einen Rundgang durch die 2 Hallen und ich sah mich nach den guenstigsten Angeboten um. Als erstes wollte ich das Board haben, da ohne dieses der Rest keinen Sinn gehabt haette. Ich wollte schon fast aufgeben, da fanden wir einen Haendler, der auch Dual-Boards verkaufte. Dort hatte ich Glueck und erwischte das letzte Gigabyte-Board. Nachdem die erste Huerde genommen war, wollte ich die Prozessoren haben. Doch bei allen Haendlern, wo ich nachfragte, waren die Celerons 300A entweder bereits ausverkauft oder sie hatten gar keine dabei. Das billigste was ich haette kriegen koennen, waren 333er. Die wollte ich aber nicht so gerne, da ich nicht wusste, ob sie das Uebertakten verkraften. Bei den Prozessoren gab ich mich schliesslich geschlagen und beschloss, sie mir woanders zu besorgen. Aber zumindest ein ATX-Gehaeuse wollte ich mitnehmen, da ich es mir gleich vor Ort ansehen konnte und auch eine groessere Auswahl hatte. Wir hatten an einem Stand ganz gute Big-Tower gesehen, doch als wir nachmittags um 15:30 wieder da waren, waren diese bereits ausverkauft. Zwischenzeitlich hatte ich mir die Grafikkarte gekauft. Beim Suchen nach einem anstaendigen Gehaeuse konnte ich auch noch die Festplatte erwerben. Bei einem Haendler fand ich dann endlich, was ich suchte: einen guenstigen ATX-Bigtower. Auf meine Frage, ob ich mal in das Gehaeuse reinsehen koennte, meinte der Verkaeufer, dass er leider keinen Schraubendreher da habe. Da meinte ich, das macht nichts und lieh mir von Matthias seinen "Schweizer Offizier" und schraubte das eine Blech der Verkleidung ab. Nach einem Blick hinein und einem pruefenden Finger ueber die abgerundeten Kanten sagt ich spontan: "Davon nehme ich eins!". Ein weiterer Kunde war, als ich am schrauben war, dazugekommen und auch er nahm ein Gehaeuse mit. Nachdem ich bezahlt hatte fragte ich, wie es denn mit einer Schraubgebuehr waere, woraufhin mir der Verkaeufer einen bitterboesen Blick zuwarf, woraufhin ich schnell meinte: "War doch nur ein Scherz...". Nachdem ich nun erstmal einen Teil hatte und es inzwischen schon 17:00 Uhr war, machten wir uns mit den Neuerwerbungen auf den Heimweg.

22.02.1999

Da ich am Sonntag nur wenig Zeit und noch weniger Lust hatte, zu schrauben, baute ich erst am Montag die Teile, die ich bereits hatte, in das Gehaeuse ein. Wegen der restlichen Teile verglich ich noch einmal die Preise, wieviel es mich kosten wuerde, wenn ich sie bestellen wuerde oder wenn ich sie von einem Haendler bei mir in der Naehe beziehen wuerde. Aufgrund des schnelleren Supports entschied ich mich dann, sie bei einem Haendler am Ort zu bestellen.

27.02.1999

Bis auf die Soundkarte war alles da, und so fuhr ich um 15:00 nochmals in die Stadt, um die Ware abzuholen. Als ich angekommen war, sah ich, dass es sich bei den Prozessoren um die neuen mit S370-Sockel handelte. Dazu kam ein Slot 1-Adapter. Zuerst wusste ich nicht, ob ich mich freuen sollte oder nicht, da ich nicht genau wusste, ob es mit den Adaptern auch funktioniert. Aber nachdem ich nochmal im Internet nachgesehen hatte [2], dachte ich, dass es auch damit klappen koennte. Zumindest wuerde das Bohren am Prozessor entfallen, was ganz gut war. Ich hatte am Samstag Abend noch einen Termin und wollte eigentlich auch erst am naechsten Tag alles zusammenbauen, aber wenn einen die Vorfreude gepackt hat, dann faengt man natuerlich auch gleich an. Natuerlich mit dem Ergebnis, dass es natuerlich nicht funktioniert. Daher verschob ich die Fehlersuche auf den folgenden Tag, wo ich mehr Ruhe haette.

28.02.1999

Da ich die Prozessoren erstmal einzeln ueberpruefen wollte, steckte ich nur einen in den Slot Nr. 2 auf dem Board. Aber wie das Leben immer so spielt, nachdem ich alles zusammengesteckt hatte und endlich verstanden hatte, wie das mit dem ATX-Netzteil funktioniert, ging natuerlich nichts. Der Rechner liess sich zwar anschalten und die Festplatte lief auch hoch, aber es kam kein Bild und das Netzteil liess sich ueber den Taster im Gehaeuse auch nicht ausschalten. Nach einigen Tests gab ich es dann auch fuer diesen Tag auf.

01.03.1999

Heute testete ich das Board mit einem Pentium II 333. Und, wie wunderbar, es tat sich was! Der Rechner erwachte zum Leben! Nun, dann gleich erstmal ein neues Bios reingespielt und den Prozessor wieder ausgetauscht. Aber nachdem der Celeron wieder drin war, wieder das gleiche. Netzteil laesst sich anschalten, aber nicht wieder ausschalten. Nachdem ich den anderen Celeron-Prozessor in einem P2B von Asus getestet hatte setzte ich ihn in das Dual-Board ein. Und was war des Raetsels Loesung: Ich hatte den Prozessor nicht richtig reingesteckt, so dass der Prozessor Kontaktprobleme hatte. Dazu kam noch, dass die AGP-Grafikkarte manchmal Kontaktschwierigkeiten hat, so dass der Rechner beim Starten nur noch piepst und kein Bild mehr liefert. Seltsamerweise wurden aber von dem Speichermodul, welches eigentlich 128 MB haben sollte, nur 32 MB erkannt. Egal, in welchem Board ich das Modul testete. Bei einem Anruf bei dem Haendler meinte dieser, ich sollte mir ein Bios-Update fuer mein Mainboard besorgen, ansonsten koennte er mir auch nicht weiterhelfen, da das dann wohl an meinem Board liegen wuerde. Sie koennten das Modul gerne nochmal testen, aber fuer den Rechner selber haetten sie momentan keine Zeit und ausserdem haetten sie ihn ja auch nicht zusammengebaut.... Als ich am Nachmittag im Laden vorbeifuhr und das Modul vorzeigte meinte der andere Geschaeftsfuehrer, es waere kein Wunder, dass nur 32 MB erkannt wuerden, da es sich ja auch um ein 32 MB-Modul handele. Da hatte sich der Mitarbeiter, der die Lieferung zusammengestellt hatte wohl vertan. Dieser erkannte das Modul auch wieder und gab mir ein anderes mit 128 MB. Nachdem das geklaert war, wurden die am Abend ersten Tests mit 100 MHz Frontsidebus gefahren. Hierbei gab es keine Probleme, die CPU erwaermt sich nur geringfuegig, zumindest laut Hardware-Monitor des Mainboards.

02.03.1999

Heute konnte ich meine Soundkarte abholen. Also stand dem fertigen Zusammenbau des Rechners nichts mehr im Wege.

03.03.1999

Heute habe ich mir freigenommen, um die Adapter dualfaehig zu machen und mein Linuxsystem auf der neuen Platte zu installieren. Bei diesen Adaptern muss nur eine Bruecke von AN15 des Prozessorsockels nach B75 auf der Steckerleiste des Adapters gemacht werden. Das war nicht viel Arbeit, nur beim Loeten musste ich aufpassen, dass ich keine unerwuenschten Leiterbahnverbindungen herstellte.
Nachdem die Adapter bearbeitet waren, kam der grosse Moment: beide Prouzessoren steckten in den Slots! Beim Anschalten natuerlich wieder Probleme mit der Grafikkarte, wie sollte es auch anders sein. Dieses Piepen kenne ich inzwischen schon zur Genuege: einmal lang, dreimal kurz.

Als die Karte wieder richtig drinsteckt, die Erloesung: Beide Prozessoren werden erkannt!!!! Dann erstmal ein paar Tests der Systemleistung. Dann der naechste entscheidende Test: funktioniert es mit 100 MHz FSB? Auf den Adaptern ist ein Jumper, der umgesteckt werden muss, wenn man den Prozessor mit 100 MHz FSB betreiben will. Also die beiden Jumper umgesteckt und den auf dem Board fuer 100 MHz. Dann der Test: einschalten und geht nicht. Tja, anscheinend haben die Adapter ein Problem mit 100 MHz. Aber das stand auch schon auf der Seite mit der Umbauanleitung. Nun ja, vielleicht laesst sich da spaeter noch was dran drehen. Wieder zuruck auf 66 MHz Bustakt, die Platte partioniert und das Linux-System von der IDE-Platte auf die SCSI-Platte ueberspielt. Flugs die Mountpoints geaendert, mit dem Suse-Kernel gebootet und einen neuen Kernel (2.0.36) mit SMP-Unterstuetzung kompiliert. Nach ~4 Minuten war der neue Kernel fertig (zum Verlgleich: P133 mit 64 MB Ram ~10 Minuten). Nach dem Booten mit dem neuen Kernel mal ein Test mit der Option -j zum make bringt es ans Tageslicht: Jetzt werden nur noch ~2 Minuten fuer den Kernel benoetigt! Mit dieser Option wird fuer jedes Quellcodefile ein eigener Compiler gestartet. Dafuer wird viel Hauptspeicher benoetigt, aber die Prozesse koennen auf die beiden Prozessoren aufgeteilt werden, so dass jeder Prozessor ausgelastet wird.

Um 21:30 dann das erstemal mit dem neuen Rechner ins Internet. Macht richtig Spass jetzt, wenn der Bildaufbau doch etwas schneller vonstatten geht... :) Um ca. 21:45 ist es auf einmal total dunkel und still in meinem Zimmer: die Sicherung ist rausgeflogen. Da schwante mir schon schlimmes. Also schnell runter, Sicherung wieder rein und wieder hoch.

Dann die traurige Erkenntnis beim Einschalten: Nichts passiert! Irgendwas hat es zerrissen, ich hoffe dass es nur das Netzteil ist. Messgeraet hergeholt und an der violetten Leitung des Motherboardsteckers nachgemessen: Keine 5 Volt mehr da! Tja, da war es dann wohl das Netzteil!

Nun gut, alten Rechner wieder hergeholt und den anderen in die Ecke gestellt und noch ein bischen aus Frust im Internet gesurft...

05.03.1999

Habe heute bei der Firma in Bochum, wo ich das Gehaeuse gekauft habe, angerufen. Der Mensch am anderen Ende der Leitung meinte, ich sollte das Netzteil ausbauen und zusammen mit einer Rechnungskopie und einer Fehlerbeschreibung einschicken. Toll, wo kriege ich denn Freitagnachmittag bei uns einen Kopierer her? Da fiel mir unser Buchladen ein. Also Netzteil ausgebaut, in die Pappkiste von meinem ersten CD-ROM (Mitsumi FX001D) gepackt, ein paar Styroporchips dazu und ab in den Ort. Schnell noch eine Kopie von der Rechnung gemacht, zugeklebt und zur Poststelle. Da meint die Frau hinterm Tresen, als Paeckchen waere das Ganze nicht versichert, aber wahrscheinlich hat sie sich durch den bunten Karton irrefuehren lassen, wo ein CD-Rom-Laufwerk abgebildet ist. Ich meinte, es waere egal, da der Inhalt sowieso defekt ist.;

12.03.1999

Als wenn ich es geahnt haette: ich habe heute schon frueher Schluss gemacht und bin nach Hause gefahren. Im Laufe des Nachmittags kommt naemlich ein Mann von UPS und bringt mir mein neues Netzteil. Ist diesmal sogar eins mit 250 Watt, hat die Firma vielleicht ein schlechtes Gewissen? Egal, ist wahrscheinlich sogar besser so, je mehr Watt desto mehr Reserven habe ich ...

Also Netzteil wieder eingebaut, alles wieder angeschlossen und nach dem Spielchen mit der Grafikkarte laeuft auch wieder alles...zum Glueck!

15.03.1999

Habe heute meine Rechnung abgeholt und gleich noch den neuen Kernel 2.2.3 vom ftp-Server gezogen. Da dauert das Kompilieren gleich doppelt solange, ohne Option -j dann 8 Minuten, mit -j funktioniert es leider nicht, da nicht genuegend Speicher vorhanden ist.

18.03.1999

War heute Abend in Braunschweig beim Treffen der dortigen LinuxUserGroup, dort meinte Georg, ich sollte hinter dem -j mal eine Zahl angeben, damit kann man die Anzahl der Prozesse einstellen, die gleichzeitig gestartet werden. Und siehe da, es funktioniert: die Zeit zum Kompilieren halbiert sich auf ~4 Minuten.

12.04.1999

Habe heute unter Oracle aus einer Tabelle mit Referenzen ca. 6000 Datensaetze loeschen lassen. Dank SMP konnte ich ganz normal weiterarbeiten, ohne dass man etwas davon mitgekriegt hat, obwohl das System laut Anzeige fast vollkommen ausgelastet war.

17.04.1999

Habe mir den Linux-Source fuer den Mainboardmonitor runtergeladen und kompiliert. Jetzt kann ich auch unter Linux Temperatur und Drehzahlen kontrollieren.

14.05.1999

Habe mir die Beta 152 von VMWARE runtergeladen und installiert! Einfach Spitze, eine eNTe-Box unter Linux! Könnte nur noch ein bischen mehr Ram vertragen, dann liefe es vielleicht noch etwas flüssiger.

27.05.1999

Nach langer, langer Wartezeit und einem Erinnerungsmail ist endlich Suse 6.1 angekommen. Ist jetzt sogar schon mit Kernel 2.2.7! Ich habe mir aber schon den 2.2.8 geholt, da ist das nicht ganz so wichtig. Mal sehen, wann ich dazu komme, die 6.1 zu installieren. Ich habe heute per Mail 2 andere Adapter fuer den Celeron bestellt, nämlich den MS-6905 Version 1.1 von MSI. Der soll mit 100 MHz FSB laufen und hat gleich einen Jumper für Dual-Konfigurationen drauf.

31.05.1999

Hurra! Die Adapter sind da! Ging richtig fix, habe ich ja erst am Donnerstag bestellt, und heute ist Montag. Ich habe die Adapter natürlich heute abend gleich noch ausgetauscht, war eine Sache von einer Viertelstunde. Und siehe da, jetzt habe ich einen Dual-Celeron mit 450 MHz! Macht unter Linux fast 900 Bogomips! Jetzt habe ich natuerlich noch die anderen beiden Adapter über. Funktionieren leider dual nur mit 66 MHz FSB, sind aber bereits fertig umgebaut. Falls also jemand Interesse hat...
Die neuen Adapter habe ich übrigens von C + M Computer, wenn die alles so schnell liefern, kann man die durchaus weiterempfehlen.

14.07.1999

Habe mich nochmal in Unkosten gestürzt und mir zusätzlich 128 MB gegönnt. Damit VMWare dann auch so richtig rennt.... :o)

To be continued....

Hardwareliste

Prozessoren: 2 * Celeron 300A Sockel S370 mit 2 Adaptern MS-6905 Dual Version 1.1 von MSI
(vorher 2 Adapter PC100 von PCChips)
Speicher: 2 * 128 MB PC 100
1 * 256 MB PC 100
Mainboard: Gigabyte GA686BXDS
Grafikkarte: Matrox Millenium G200 8 MB SG-RAM
Festplatte: IBM IC35L036UWD210-0 mit 36 GB und 10000 U/min
IBM DDRS-39130D mit 9 GB und 7200 U/min
CD-ROM: Teac CD-532S
Floppy: 3,5"
Wechsellaufwerk: 100 MB Iomega ATAPI-Zip
Netzwerk: Realtek 8029 PCI
D-Link 105
Gehäuse: ATX-Big Tower mit 250 Watt Netzteil

Querverweise

[1] Zeitschrift Chip
[2] Umbauanleitung fuer Adapter-Karten

Ausgabe von XCpuState beim Kernel kompilieren

Ich habe hierbei make mit der Option -j2 gestartet, um gleichzeitig 2 make-Prozesse zu starten.
CPU-Last

Ausgabe KControlAusgabe Systemauslastung KControl

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© T. Stark
$Date: 2003/07/21 20:43:39 $
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